Lungenheilkunde / Pneumologie in Langenfeld
Privatpraxis Dr. Hennen

Dr. med. Marcel Hennen, Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie, behandelt in seiner Privatpraxis in Langenfeld ein breites Spektrum der Lungenheilkunde. Beschwerden wie Kurzatmigkeit, chronischer Husten, häufige Atemwegsinfekte oder Engegefühl in der Brust sollten fachärztlich abgeklärt werden. In der Privatpraxis Dr. Hennen steht hierfür die moderne Diagnostik der Pneumologie zur Verfügung.

Patienten erhalten eine gründliche, leitlinienbasierte Diagnostik und Therapie – mit ausreichend Zeit für jeden Befund und jeden Menschen.

Lungenkrankheiten im Überblick

Asthma ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Atemwege, die zu anfallsartiger Luftnot, pfeifenden Atemgeräuschen und Husten führt. In der Privatpraxis Dr. Hennen wird Asthma umfassend diagnostiziert – mit Lungenfunktionsmessung, FeNO-Messung und Bronchospasmolysetest – und individuell therapiert.

Die COPD ist eine fortschreitende Lungenerkrankung, die vor allem durch langjährigen Tabakkonsum entsteht. Typische Beschwerden sind chronischer Husten, Auswurf und zunehmende Belastungsluftnot. Eine frühzeitige Diagnose und konsequente Therapie können das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen.

Eine Lungenembolie entsteht durch einen Blutgerinnsel-Verschluss in den Lungenarterien und ist ein potenziell lebensbedrohliches Krankheitsbild. Nach einem akuten Ereignis ist eine sorgfältige Nachsorge und Therapiesteuerung entscheidend – auch hierfür steht die Privatpraxis Dr. Hennen zur Verfügung.

Nächtliche Atemaussetzer – das sogenannte obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) – führen zu unruhigem Schlaf, Tagesmüdigkeit und Schnarchen und belasten langfristig das Herz-Kreislauf-System. Die Praxis bietet eine kardiorespiratorische Polygraphie (Schlafapnoe-Screening) direkt vor Ort an.

Das Leistungsspektrum umfasst darüber hinaus Erkrankungen wie Lungenfibrose, Sarkoidose, chronische Bronchitis, Pleuraerkrankungen sowie die initiale Abklärung pulmonaler Hypertonie (Bluthochdruck in der Lunge) – häufig in direkter Abstimmung mit der Kardiologie.

Moderne Diagnostik

Die Spirometrie ist die Basisdiagnostik zur Beurteilung der Lungenfunktion. Sie erfasst Parameter wie Vitalkapazität und Atemfluss und liefert erste Erkenntnisse, die häufig eine Diagnose wie etwa eine COPD eingrenzen können.

Bei dieser Untersuchung inhaliert der Patient ein bronchienerweiterndes Medikament. In der Folgemessung wird ein direkter Vergleich dokumentiert – wichtig etwa bei der Unterscheidung zwischen Asthma und COPD.

Mit der Bodyplethysmographie lassen sich atemphysiologische Größen erfassen, die mit der Basisdiagnostik nicht darstellbar sind – etwa Atemwegswiderstand, Residualvolumen und totale Lungenkapazität. Für viele Erkrankungen ist diese Untersuchung für eine gesicherte Diagnose unumgänglich.

Die Diffusionsmessung liefert Aussagen über den Sauerstoffaustausch in der Lunge – also die Fähigkeit der Lunge, Sauerstoff aus der Luft über die Lungenbläschen (Alveolen) ins Blut aufzunehmen. Sie ist ein wichtiger Baustein bei der Diagnostik von Lungenfibrosen und anderen Erkrankungen des Lungengewebes.

Die Blutgasanalyse bestimmt die Blutgase Sauerstoff und Kohlendioxid sowie den Säure-Base-Haushalt des Blutes. Sie ermöglicht die Diagnose von Atmungsstörungen und ist in Notfallsituationen sowie bei chronischen Erkrankungen ein unverzichtbares Instrument.

Die FeNO-Messung (Fraktioniertes exhaliertes Stickstoffmonoxid) bestimmt die Konzentration von Stickstoffmonoxid in der Ausatemluft – ein verlässlicher Marker für entzündliche Prozesse in den Atemwegen, insbesondere bei allergischem Asthma. Die Untersuchung ist mittlerweile international anerkannt und in der deutschen Asthma-Leitlinie verankert.

Der Ultraschall der Lunge eignet sich zur weiteren Eingrenzung der Diagnose – insbesondere bei der Detektion von Pleuraergüssen (Flüssigkeit im Lungenspalt) ist die Thorax-Sonographie dem Lungen-Röntgen in vielen Fällen überlegen.

Tagesmüdigkeit, Schnarchen, Durchschlafstörungen oder Konzentrationsprobleme können Hinweise auf ein Schlafapnoe-Syndrom sein. Das Screening-Gerät wird dem Patienten mitgegeben und nachts zu Hause angelegt – die Auswertung erfolgt in der Praxis. Bei auffälligem Befund erfolgt die Empfehlung zur Vorstellung in einem Schlaflabor.

Häufige Fragen zur Pneumologie in der Privatpraxis Langenfeld

Dr. Marcel Hennen behandelt das gesamte Spektrum der Lungenheilkunde – von Asthma, COPD und Lungenembolie über Schlafapnoe bis hin zu Erkrankungen wie Lungenfibrose und Sarkoidose.

Die Privatpraxis Dr. Hennen verfügt über eine umfassende pneumologische Diagnostik direkt vor Ort: Spirometrie, Bodyplethysmographie, Diffusionsmessung, Blutgasanalyse, FeNO-Messung, Thorax-Sonographie und kardiorespiratorische Polygraphie. Für Patienten entfällt damit der Weg zu einer externen Untersuchungsstelle.

Ein Lungenfacharzt (Pneumologe) hat eine mehrjährige Zusatzausbildung im Bereich der Lungen- und Atemwegserkrankungen absolviert und verfügt über spezialisierte Diagnostikgeräte. Dr. Marcel Hennen ist sowohl Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie als auch Facharzt für Allgemeinmedizin – und kann damit beide Perspektiven in die Behandlung einbringen.

Ja – als Selbstzahler. Da für sämtliche Leistungen keine Kassenzulassung besteht, werden gesetzlich versicherten Patienten die Kosten nach GOÄ in Rechnung gestellt. Privatpatienten erhalten die Rechnung von ihrer privaten Krankenversicherung erstattet.

Lunge und Herz arbeiten eng zusammen – Erkrankungen eines Organs beeinflussen häufig das andere. In der Privatpraxis Dr. Hennen in Langenfeld arbeiten Lungenfacharzt Dr. Marcel Hennen und Kardiologin Dr. Clara Hennen direkt zusammen. Patienten mit Beschwerden an der Schnittstelle beider Organe profitieren von dieser abgestimmten Diagnostik.

Als Privatpatient oder Selbstzahler können Sie die Privatpraxis Dr. Hennen in Langenfeld ohne Überweisung aufsuchen. Termine sind bequem online oder telefonisch unter 02173 – 999 28 60 buchbar.